Wir entspannen uns, wenn wir fühlen, wer wir wirklich sind und nicht denken, wer wir sein sollen. (Osho)
Das bin ich.
Ich habe Betriebswirtschaft studiert, viele Jahre als Projektleiterin in der Werbung für große Firmen gearbeitet und irgendwann entdeckt, dass in mir noch etwas ganz anderes steckt - nämlich das, was mir als Kind schon Freude bereitete. Ich liebte meinen kleinen Zoo aus Stofftieren, meine stattliche Sammlung unterschiedlicher Mineralien und über meiner kleinen Orgel hatte ich ein Regal mit kleinen Topfpflanzen und Kakteen in meinem Zimmer. Ich erzählte gerne Geschichten, liebte das Wasser, den Strand, Wälder und Berge, die Musik, das Tanzen und den Obst-, Gemüse- und Blumengarten meiner Großeltern.
So würde ich mich als sinnlichen Menschen beschreiben, der gerne genießt, Schönheit im tiefen Sinne liebt, aber auch weiß, wann es Zeit für Disziplin ist. Diese Balance habe ich im Laufe der Zeit immer mehr zu schätzen gelernt und ebenso kultiviert.
Manchmal im Leben kommt unser Verstand an seine Grenze und seine einzige Antwort ist „ich weiß es nicht“. Das Fühlen ist dann schwer - fast unmöglich - und es ist in diesen Momenten vor allem unsere Fähigkeit zu funktionieren, die uns ein Stück weiter des Weges führt. Doch das Fühlen ist an dieser Stelle so wichtig.
Wir können unser WARUM fühlen lernen und uns auf die Reise zu unseren inneren Schätzen begeben. Unser Körper trägt unser WARUM. Es ist die Heimat unserer tiefsten Gefühle aus zum Teil längst vergangenen Zeiten. Damit in Kontakt zu kommen kann weh tun. Die Wunde schmerzt, wenn wir sie berühren. Aber so geht der Weg der Heilung. Zurück bleibt eine unbeschreibliche Kraft in uns, die aus dieser Befreiung entsteht.
Mein Traum ist, dass die ganze Menschheit irgendwann heilt und wir alle ein One World Feeling im Herzen tragen.
Das ist meine Vision.